Projektwoche zur Gewaltprävention im Jahrgang 7

Nach den Sommerferien stand für den Jahrgang 7 das wichtige Thema Gewaltprävention im Mittelpunkt. In einer abwechslungsreichen Projektwoche setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit verschiedenen Formen von Gewalt, deren Folgen und Möglichkeiten der Prävention auseinander.
Einen besonderen Einblick in das Thema Haft und Gefängnis erhielten die Jugendlichen durch Vorträge des Vereins Gefangene helfen Jugendlichen sowie der JVA Duisburg-Hamborn.
Auch das Thema K.O.-Tropfen wurde aufgegriffen. Die Frauenberatungsstelle Impuls informierte die Jugendlichen über die Gefahren, mögliche Anzeichen und darüber, wie man sich und andere schützen kann.
Praktisch wurde es bei der Wing Tsun Kung Fu Schule: In einer Einheit zur Selbstverteidigung lernten die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich in schwierigen Situationen behaupten und angemessen reagieren können.
Die abwechslungsreiche Projektwoche vermittelte nicht nur Wissen, sondern stärkte auch die Wahrnehmung, Selbstsicherheit und Verantwortungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler.
Projektwoche zur Suchtprävention im Jahrgang 8

Gleichzeitig beschäftigte sich der Jahrgang 8 mit dem Thema Suchtprävention. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler für die Entstehung und die Folgen von Sucht zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie sich selbst und andere schützen können.
In verschiedenen Theorieeinheiten erarbeiteten die Jugendlichen zunächst die Grundlagen: Was ist Sucht? Wie entwickelt sich eine Abhängigkeit? Welche Formen von Sucht gibt es?
Besonders eindrucksvoll waren die persönlichen Berichte von zwei Referenten, die den Schülerinnen und Schülern offen von ihrem eigenen Weg in die Sucht und wieder heraus erzählten. Sie berichteten von persönlichen Erfahrungen, schwierigen Entscheidungen sowie den zahlreichen Hürden und Herausforderungen auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
Im Rahmen der Projektwoche setzten sich die Lernenden zusätzlich mit den Grundlagen der Ersten Hilfe auseinander. Dabei wurden wichtige Maßnahmen wie das Absetzen eines Notrufs, die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung vermittelt und praktisch erprobt.


